Künstliche Pheromone

Geheimer Stoff der Liebe


Pheromone können als eine Art Geheimwaffe von Männern betrachtet werden. Die meisten Menschen kennen sie nicht oder setzen sie nicht ein. In den Medien ist selten von ihnen die Rede, da sie keinen sichtbaren Erfolg liefern. Während Medikamente häufig Nebenwirkungen haben, sind Pheromone klinisch absolut rein. Sie dienen dazu, die Attraktivität bei der Frau zu erhöhen. Dabei wird der Wirkstoff mit einem Parfüm oder Deo kombiniert, um den ganzen Vorgang nicht so offensichtlich zu gestalten. Oft wird ein hoher Preis als Argument gegen den Kauf angeführt, doch es gibt auch günstigere Produkte. Vor dem Kauf sollte eine gründliche Einarbeitung in das Thema erfolgen, denn es gibt viele Pheromone auf dem Markt ohne nennenswerte Wirkung. Oftmals handelt es sich gar nicht um den Stoff, sondern nur um ein billiges Imitat. Da sich damit leicht Geld verdienen lässt, gibt es leider viele schwarze Schafe unter den Verkäufern.
Dieser Stoff kann für eine Beziehung hilfreich sein. Durch den angenehmen Duft kommt Leben in den Alltag rein und im Bett ist wieder Action angesagt. Attraktivität ist für Frauen ein wichtiges Auswahlkriterium und dieses spielt auch nach einigen Jahren Bindung eine wichtige Rolle. Sie sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden und Pheromone liefern eine gute Antwort dazu.


Verführung aller Sinne

Wenn ein Mann mit einer Frau flirtet, achtet er auf viele Dinge. Stundenlang werden die Haare gemacht und das Outfit wird sorgfältig ausgewählt. Manche gehen sogar soweit und lernen vor der Date Flirtsprüche auswendig. Ansonsten könnte es schließlich zu sprachlosen Momenten kommen und das wäre für das Treffen alles andere als förderlich.
Dabei ist es so einfach etwas an sich selbst zu ändern, um besser bei Frauen zu landen. Sie sucht ihn sich nicht nur nach äußeren Merkmalen aus. Natürlich spielt der Charakter eine wichtige Rolle, doch der Geruchssinn wird von fast allen Männern vergessen. Ein angenehmer Duft kann abends im Club ein wichtiges Auswahlkriterium sein. Während fast alle Männer nach Schweiß riechen, verbreitet ein Mann mit Pheromonen einen attraktiven Geruch - auch wenn er selbst voller Schweiß ist! Dieser Stoff lässt Männer auf das weibliche Geschlecht absolut unwiderstehlich wirken. Zwar sind Pheromone vom Prinzip her geruchsneutral, doch sie erhalten ihre Duftnote durch das Deo oder das Parfüm.
Es gilt zu beachten, dass nicht jedes Pheromon zu allen Männern passt. Diese überdecken die natürlichen Duftstoffe eines Mannes und ersetzen diese. Wenn aber Haut und Stoff überhaupt nicht zueinander passen, gilt es ein anderes Produkt auszuprobieren.


Pheromone machen aus einem Weichei keinen Macho

Die Wirkung von Pheromonen sollte trotz allen Vorteilen nicht überschätzt werden. Im Tierreich suchen sich die Weibchen ihre Fortpflanzungspartner nach Duftstoffen aus. Auf Menschen ist ein ähnlicher Effekt bewiesen, doch durch die heutigen künstlichen Gerüche ist es nicht mehr so wirkungsvoll. Fast jeder trägt ein Parfüm und nutzt intensive Deos.
Pheromone können bei der Partnerschaft helfen, um der Freundin neue Dufterlebnisse zu bescheren. Im Bett kurbeln sie das Liebesspiel an und die Frau kriegt mehr Lust auf den Mann. Eine positive Wirkung ist auch bei dem ersten Date festzustellen. Komplimente über einen angenehmen Geruch sind keine Seltenheit. Doch der Effekt ist minimal und macht nur einen Bruchteil der Verführung aus. Wer sich allerdings nur auf Pheromone verlässt, wird definitiv eine Abfuhr kassieren. Ein schlechtes Outfit macht den besten Duft kaputt und wer den Mund nicht aufkriegt, kann gut riechen wie er will.
Pheromone sollten als Zusatzstoff und als eine Art Extra betrachtet werden. Sie machen einen Mann noch unwiderstehlicher, als er es sowieso schon ist. Doch sie helfen nicht grundlegend bei der Verführung, wenn der Rest nicht passt. Wenn andere Strategiefehler in der Verführung bestehen, sollten diese zuerst beseitigt werden.